Unfuck yourself

Wie schon Gary Bishop in seinem gleichnamigen Buch beschreibt, sind es niemals die anderen oder die Umstände die uns aus einer (kreativen) Sackgasse holen können. Auch wenn sich das wie ein 90er Motivations-Zitat anhört – wenn wir unsere Ziele wirklich erreichen wollen, müssen wir uns auf den Weg machen und unsere Negativität überwinden. Diese ist uns leider in die Wiege gelegt worden. Von den rund 60.000 Gedanken pro Tag, die sich täglich um 90% wiederholen sind gerade mal 3%, also 1.800 aufbauend! 72% davon sind flüchtige, unbedeutende Gedanken, welche dennoch auf dich wirken und 25% – sind Gedanken die dir und anderen Schaden zufügen. Heißt, es erfordert tägliches Training seine Gedanken umzuformulieren. Am Ende geht es darum in eine höher schwingende Frequenz zu kommen, denn dann ist unser Geist besonders motiviert und kreativ. (Bild)

Das ganze ist mehr wissenschaftlich als spirituell – Tatsache! Am einfachsten geht das mit den viel beschworenen Dankbarkeitsritualen. Ja, gewisse Praktiken funktionieren einfach, egal wie alt sie sind. Die Frequenz des dankbaren und friedvollem Geist und ungefähr das Gegenteil von dem wütenden oder schamvollen. Was daraus entsteht darf direkt in den Müll. Es gibt sämtliche Bücher und Podcasts zu diesem Thema. An dieser Stelle möchte ich lediglich den Tipp teilen, jeden Morgen 3 Dinge zu finden für die du dankbar bist und am Abend nochmal. Doch diesmal leicht verändert. Stelle dir wirklich vor du hättest diese drei Dinge bereits erreicht und begibt die in die Frequenz dieser. Merke, wenn dein Geist irgendwo sagt „nope, geht nicht.“ Dann frag nach, warum nicht? Ist das wirklich wahr?

Wir müssen unser Denken nur leicht verändern, um alle wirklich erstrebenswerten Ziele und unsere Träume zu erreichen. Es reicht sich für den Beginn erstmal nur in die richtige Richtung zu bewegen und bei dem erfolgreich zu sein, was wir bewusst wählen.

„Das ist schwer“, „Das mache ich später“, „Ich kann gerade nicht“. – Doch, du kannst. Alles nur Ausreden. Der Unterschied zwischen dir und jemandem, der sein Traumleben führt, liegt einfach darin, dass der andere es tut. Warum fangen wir sooft motiviert unzählige Online-Kurse oder Fortbildungen an oder reden begeistert davon es bald anzugehen? Weil es uns ein kurzes anfängliches Gefühl von Triumph gibt, was dann abflacht. Was wir jedoch vermehrt tun sollten ist die Veränderung im JETZT. Was kannst du jetzt und heute schon tun und sei es auch nur eine Investition von 30 Minuten. Mach es einfach.

Selbstgespräche sind entscheidend

Unsere Lebenserfahrungen werden durch die täglichen Gedanken und Selbstgespräche geformt. Kurz gesagt: Werde dir darüber klar was du willst und brauchst und höre auf deine Energie auf unsinnige Tagträumen und Hirngespinste zu verschwenden. Da draußen im Unbekannten erwartet dich ein Leben voller Wunder. Es mag kein reines Schlaraffenland sein, aber du kannst dir eine andere Realität erobern als die, in der du jetzt verkümmerst. Wir haben viel mehr Macht als wir denken. Sobald wir verstehen wie wir mit unserem Geist unsere Realität formen können, wird unser Leben und damit auch jedes kreative Projekt ungeahnte Höhen erreichen. Wenn wir bestimmte Dinge nicht tun liegt es meist daran, dass wir sie nicht wirklich wollen.